Rechtsanwaltskanzlei Bollinger - Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer ebenso wie Arbeitgeber.
Wir gestalten individuelle Arbeitsverträge, beraten die Beteiligten bei der Änderung und Beendigung solcher Vertragsverhältnisse sowie die Konsequenzen, die daraus entstehen, wie Auswirkungen auf den Bezug von Arbeitslosengeld nach SGB III, ...frist, aber auch Fragen zur Anrechnung von Sozialabfindungen.
Wir suchen und finden sachgerechte Gesamtlösungen im Interesse unserer Mandanten.

Ihre Rechtsanwälte im Arbeitsrecht

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Fachanwalt für Arbeitsrecht - RA Eberhard Bollinger
- Fachanwalt für Arbeitsrecht
(07191) 62091
Christian Bollinger
- Rechtsanwalt für Arbeitsrecht
(07191) 62091

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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Arbeitsrecht

BAG: Rundung von bruchteiligen Urlaubstagen

Mit seinem Urteil vom 08.05.2018 (Az. 9 AZR 578/17) hat das Bundesarbeitsgericht seine Rechtsprechung bekräftigt, wonach eine Rundung von Urlaubstagen nur bei ausdrücklicher Anordnung in Betracht kommt.

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BVerfG: Verbot mehrfacher sachgrundloser Befristungen grundsätzlich verfassungsgemäß

Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) ist die Beschränkung der sachgrundlosen Befristung auf die erstmalige Beschäftigung bei dem jeweiligen Arbeitgeber (§ 14 Abs. 2 S. 2 TzBfG) mit dem Grundgesetz vereinbar. Zugleich hat das BVerfG der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Abfuhr erteilt, wonach ein Arbeitsverhältnis ohne Sachgrund trotz § 14 Abs. 2 S. 2 TzBfG auf bis zu zwei Jahre befristet werden kann, wenn eine frühere Beschäftigung mehr als drei Jahre zurückliegt.

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Prozesskostenhilfe für den Schleppnetzantrag

Nach Auffassung des LAG Hamm (Beschluss vom 14.11.2017, Az. 5 Ta 55/17) ist in der Regel auch für den Schleppnetzantrag Prozesskostenhilfe (PKH) auf Antrag zu gewähren.

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Unwirksamkeit von Ausschlussfristen ohne Ausnahme vom Mindestlohn

Das LAG Hamburg (Urteil vom 20.02.2018, Az. 4 Sa 69/17) hat festgestellt, dass Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen, die nach Inkrafttreten des MiLoG abgeschlossen bzw. geändert wurden, gegen § 307 Abs. 1 S. 2 BGB verstoßen, wenn sie nicht den Anspruch auf Mindestlohn ausdrücklich ausnehmen. Die Rechtslage nach Inkrafttreten des MiLoG würde dann nicht zutreffend abgebildet werden.

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Wann kann ich betriebsbedingt kündigen?

Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses, zumal wenn dieses längere Zeit bestanden hat, ist sowohl für den Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer immer eine belastende Angelegenheit.

Dabei wird der Arbeitnehmer vor einer willkürlichen Kündigung durch das Kündigungsschutzgesetz geschützt.

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